
Die Vereinigten Staaten haben ihre militärische Präsenz in der Karibik, nahe Venezuela, erheblich verstärkt, indem sie eine Kombination aus Kriegsschiffen, Atom-U-Booten und Flugzeugen entsandt haben.
Seit August wurden mindestens acht amerikanische Schiffe in die Region verlegt, darunter die Zerstörer USS Sampson und USS Gravely, das Landungsschiff USS Iwo Jima, der Lenkwaffen-Kreuzer USS Erie und das Atom-U-Boot USS Newport News. Zudem wurden P-8-Aufklärungsflugzeuge in der Karibik stationiert, um den Schiffsverkehr und verdächtige Aktivitäten zu überwachen.
Im Luftraum wurden im September 10 F-35-Kampfflugzeuge nach Puerto Rico verlegt. Diese fünfte Generation von Kampfjets, die Geschwindigkeiten von bis zu 1.953 km/h erreichen können, verstärken die schnelle Reaktionsfähigkeit der US-Luftwaffe.
Diese Verlegungen erfolgen im Rahmen von Operationen zur Abfangung von Schiffen, die des Drogenhandels verdächtigt werden, wobei kürzlich durchgeführte Angriffe in der Karibik zum Tod von Dutzenden von Menschen führten.
Die Mobilisierung der Marine- und Luftflotte ist Teil der US-Strategie zur Bekämpfung des Drogenhandels in der Region, was eine Priorität unter der Regierung von Donald Trump war. US-Behörden geben an, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro angeblich an der Spitze des Cartel de los Soles steht, das als narkoterroristische Organisation eingestuft wird.
Die Präsenz von U-Booten, Zerstörern, Kreuzern und Kampfflugzeugen zeigt nicht nur Bemühungen um Überwachung und Intervention, sondern auch eine strategische Machtdemonstration angesichts der eskalierenden Spannungen zwischen den beiden Ländern.
Quelle: G1 | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
